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BAV, 04.07.1953 - I, 7 - 1446/53 - (Gutachten)

BAV, 04.07.1953 - I, 7 - 1446/53 - (Gutachten)

Fundstellen

VerBAV 53, 164; Josten/Lohmüller/Beuster, Handels- und Versicherungsvertreterrecht, 2.A., Anh. 4

Gesetz

§ 87 Abs. 2 HGB; § 87 Abs. 1 HGB; § 87 a Abs. 3 HGB; § 89 HGB 1897; § 63 HGB; § 323 BGB; § 325 BGB; § 616 BGB; § 826 BGB; § 160 VVG

Stichworte

Abgrenzung Fixum / Vorschuss; Abgrenzung Provisionsgarantie / Provisionsvorschuss; Vermutung für Nichtleistung des VV; Untätigkeit; Eigenprovision; Leistungsstörungen; Stornoreserve; Bezirkszuweisung

Anmerkung

zu LS 6 vgl. Möller, Recht und Wirklichkeit der Versicherungsvermittlung, S. 198 ff.;

zu LS 33 vgl. LG Freiburg, 18.12.1979 LS 3;

zu LS 34 vgl. Stötter, Das Recht der Handelsvertreter, 3.A., S. 82; Stötter, Recht der Handelsvertreter, 5.A., S. 34; vgl. auch Stötter/Lindner/Karrer, Die Provision und ihre Abrechnung, 2.A., S. 68;

Die Kaution war ursprünglich wohl nur bei Generalagenten mit größerem Inkasso üblich (vgl. Rohrbeck/Durst/Bronisch, Das Recht der Versicherungsagenten, 3.A., S. 84).

zu LS 36 Eine Stornoreserveregelung ist nach dem Umfang der unverdienten Provisionsvorschüsse zu bemessen. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit der Uneinbringlichkeit von Provisionsrückforderungen gegen den Vertreter bei der Festlegung der Höhe der Stornoreserve zu berücksichtigen (Evers, VMV 00, 24, 25).

zu LS 41 vgl. das Gutachten des RAV, VW 49, 37;

zu LS 42 vgl. Schröder, Recht der Handelsvertreter, 2.A., § 89 Rz. 2;

zu LS 43 vgl. Schröder, Recht der Handelsvertreter, 2.A., § 89 Rz. 3