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OLG Stuttgart, 21.06.2012 - 2 U 29/12 - (Urteil)

OLG Stuttgart, 21.06.2012 - 2 U 29/12 - (Urteil)

Fundstellen

EversOK*

Gesetz

§ 307 BGB; § 87 c Abs. 1 HGB; § 89 b HGB

Stichworte

- SDK 1 -; Rückforderbarkeit von Provisionsvorschüssen im Falle der Beendigung des HVV; Provisionsvorschuss; Kündigungserschwernis

Anmerkung

Vorinstanz LG Heilbronn, 20.01.2012 - 8 O 84/11 Ka -;

zu LS 1 vgl. Ulmer/Brandner/Hensen/Schmidt, AGB-Recht, 11.A., Teil 2, Handelsvertreterverträge sub 1);

zu LS 2 vgl. LG Göttingen, 01.09.1998 LS 2 m.w.N.;

zu LS 3 vgl. aber OLG Stuttgart, 19.01.2017 LS 3 - SDK 3 -;

3.1 Diese Rechtsaussage erscheint insoweit von Rechtsfehlern beeinflusst, als davon ausgegangen wird, dass die Klausel bei kundenfeindlichster Auslegung den Anspruch auf Provision nicht regelt, sondern nur den Anspruch auf Zahlung eines Provisionsvorschusses. Dabei hätte geprüft werden müssen, ob die Vertragsklausel den Transparenzanforderungen der Vorschrift des § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB gerecht wird. Eine unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners im Sinne des § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB kann sich nämlich auch daraus ergeben, dass eine Bestimmung in AGB nicht klar und verständlich ist.

3.2 Aus dem Transparenzgebot leitet sich zunächst das Bestimmtheitsgebot ab (BGH, 20.07.2005 LS 5 - Honda -). Es hat zum Inhalt, dass eine formularmäßige Klausel die wirtschaftlichen Nachteile und Belastungen soweit erkennen lässt, wie dies nach den Umständen gefordert werden kann (BGH, 03.12.2015 LS 8 - DVAG 44 -; 12.03.2014 LS 13 m.w.N. - PrismaLife 10 -). Deshalb muss der Verwender von AGB die tatbestandlichen Voraussetzungen und Rechtsfolgen so genau beschreiben, dass für ihn keine ungerechtfertigten Beurteilungsspielräume entstehen (BGH, 03.12.2015 LS 6 - DVAG 44 -). Die Klausel führt dem Vertragspartner des Verwenders nicht deutlich vor Augen, welche Beurteilungspielräume die Klausel dem U eröffnet. Die Klausel steht es in die alleinige Beurteilung des U und in dessen Belieben, an den VV ausgereichte Vorschüsse zu einem Großteil rückforderbar zu stellen, obwohl der VV alles seinerseits Erforderliche für den Abschluss des Versicherungsvertrages erbracht hat. So kann der U den Vertretervertrag mit dem VV im ersten Jahr mit Monatsfrist auf das Ende des Monats kündigen. Der VV muss dann, wenn der U die ordentliche Kündigung des Vertretervertrages gegen Ende des ersten Monats mit Wirkung zum Ablauf des zweiten Vertragsmonats erklärt, den Großteil aus den von dem VV vermittelten Versicherungsverträgen zurückzahlen. Der VV kann diese Folge aus der Klausel aber nicht ohne weiteres ersehen. Damit ist nicht erkennbar, zu welchen Belastungen die Klausel führt. Damit stellt der U als Verwender der AGB die Pflichten seines Vertragspartners nicht in der gebotenen Klarheit und Durchschaubarkeit dar. Der Vertragspartner kann wirtschaftliche Nachteile und Belastungen auch nicht in dem Umfang erkennen, wie dies nach den Umständen gefordert werden kann.

3.3 Maßgeblich hierfür ist die Erwägung, dass die Klausel ihre verheerende Wirkung erst im Zusammenspiel mit der Provisionsverzichtsklausel des Agenturvertrages entfaltet. Denn erlischt der Anspruch auf Zahlung des Provisionsvorschusses, so bedeutet dies noch nicht, dass auch der Provisionsanspruch nicht zur Entstehung gelangt. Dem gesetzlichen Leitbild indessen entspricht es, dass dem VV nicht nur Ansprüche auf Überhangprovision nach Maßgabe der Vorschrift des § 87 Abs. 1, 1. HS HGB zustehen, sondern auch Ansprüche auf nachvertragliche Provision nach § 87 Abs. 3 HGB wegen der erst nach Vertragsbeendigung zustande kommenden Geschäfte. Zwar ist es richtig, dass die Vereinbarung einer so genannten Provisionsverzichtsklausel in VVV üblich ist. Nicht üblich hingegen ist es, dass dem VV durch die Provisionsverzichtsklausel auch solche Provisionsansprüche genommen werden, auf die bereits Vorschusszahlungen geleistet worden sind. Damit muss der VV nicht rechnen. Auf diese Konsequenz weist die Klausel den VV auch nicht hin. Deshalb ist die Klausel intransparent.

3.4 Bei der Beurteilung der Frage, ob eine Klausel dem Transparenzgebot gerecht wird, sind AGB nach ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden werden. Bei der Bewertung der Transparenz der Vertragsklausel hätte demgemäß auf die Erwartungen und Erkenntnismöglichkeiten eines durchschnittlichen Vertragspartners des Verwenders im Zeitpunkt des Vertragsschlusses abgestellt werden müssen (BGH, 03.12.2015 LS 10 – DVAG 44 –) und nicht auf das besondere Verständnis der Parteien des Rechtsstreits. Vor allem hätte der Senat die gesetzliche Wertentscheidung berücksichtigen müssen, dass Auslegungszweifel gemäß § 305 c Abs. 2 BGB stets zu Lasten des Verwenders gehen. Denn diese Auslegungsregel hat zur Folge, dass bei einer mehrdeutigen Klausel von den möglichen Auslegungen diejenige zugrunde zu legen ist, die zur Unwirksamkeit der Klausel führt (BGH, 25.11.2015 - VIII ZR 360/14 - Juris Tz. 13; 21.03.2013 LS 19  OVB 17 ).

3.5 Es kommt hinzu, dass die Klausel in ihren Wirkungen einem jederzeitigen Widerruf des Provisionsversprechens gleich kommt. Damit wird dem U ein weitreichendes einseitiges Leistungsbestimmungsrecht eingeräumt. In der Rechtsprechung ist jedoch anerkannt, dass einseitige Leistungsbestimmungsrechte wegen der damit verbundenen Durchbrechung des Grundsatzes der Vertragsbindung, der eine wesentliche Grundlage für ein funktionierendes, die Äquivalenz gegenseitiger Leistungen sicherndes Vertragsrechtssystem darstellt, auch im kaufmännischen Verkehr und damit Vertreterverträgen nur unter den weitergehenden Voraussetzungen wirksam vereinbart werden können, dass die Vertragsklausel schwerwiegende Änderungsgründe nennt und sie in ihren Voraussetzungen und Folgen erkennbar die Interessen des Vertragspartners angemessen berücksichtigt (OLG Frankfurt/Main, 02.12.1997 LS 3 m.w.N.  Brandkasse ). Diesen Anforderungen wird die Klausel nicht gerecht.

3.6 Der Wirksamkeit der Klausel dürften die Vorschriften der §§ 92 Abs. 4, 87 a Abs. 1 Satz 3 HGB i.V.m. § 307 BGB entgegen stehen (vgl. Anm. 3.2 f. zu OLG Frankfurt/Main, 18.02.1986);

zu LS 4 vgl. BGH, 20.12.2018 LS 35 - Mayflower 1 -; BAG, 13.12.2011 LS 8; vgl. aber BGH, 04.11.1998 LS 7; a.A. BAG, 10.09.1985 LS 9, 11 - Gaststätten-Info-Tafeln zum Stand der Bundesliga -;

zu LS 7 vgl. Palandt/Sprau, BGB, 71.A., § 667 Rz. 8;

zu LS 8 vgl. Palandt/Sprau, BGB, 71.A., § 667 Rz. 8 und § 669 Rz. 3;

zu LS 9 vgl. Palandt/Sprau, BGB, 71.A., § 812 Rz. 33;

zu LS 11 vgl. Palandt/Sprau, BGB, 71.A., § 812 Rz. 33;

zu LS 12 vgl. Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn/Löwisch, HGB, 4.A., § 87 a Rz. 47; MünchKommHGB/v. Hoyningen-Huene, 4.A., § 87 a Rz. 37;

zu LS 13 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 92 Rz. 9 und § 87 a Rz. 9; Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn/Löwisch, HGB, 4.A., § 87 a Rz. 47;

zu LS 16 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 87 a Rzz. 14 und 6; Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn/Löwisch, HGB, 4.A., § 87 a Rz. 36;

zu LS 18 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 87 a Rz. 15; MünchKommHGB/v. Hoyningen-Huene, 4.A., § 87 a Rz. 34; MünchKommHGB/Ströbl, 5.A., § 87 a Rz. 35; Heidel/Schall/Keßler, HGB, § 87 a Rz. 9;


zu LS 19 vgl. Heidel/Schall/Keßler, HGB, § 87 a Rz. 21;

zu LS 20 vgl. Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn/Löwisch, HGB, 4.A., § 87 a Rz. 16;

zu LS 21 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 89 b Rzz. 52 und 2; Koller/Kindler/Roth/Drüen, HGB, 9.A., § 89 b Rz. 15; Heidel/Schall/Keßler, HGB, § 89 b Rz. 44; MünchKommHGB/v. Hoyningen-Huene, 4.A., § 89 b Rz. 156; Graf von Westphalen, Vertragsrecht und AGB-Klauselwerke, Handelsvertretervertrag, 10/2006, 63;

zu LS 22 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 89 b Rz. 53; Koller/Kindler/Roth/Drüen, HGB, 9.A., § 89 b Rz. 16;

zu LS 23 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 89 b Rz. 1;

zu LS 24 vgl. MünchKommHGB/v. Hoyningen-Huene, 4.A., § 89 b Rz. 162; Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 89 b Rz. 54; Graf von Westphalen, Vertragsrecht und AGB-Klauselwerke, Handelsvertretervertrag, 10/2006, 63; Küstner/Thume, HdB-VertR, Bd. I, 5.A., Kap. VIII Rz. 142;

zu LS 26 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 89 Rz. 26 und § 87 a Rz. 7; Küstner/Thume, HdB-ADR, 8.A., Kap. VIII Rz. 141; nicht aufrecht erhalten in Küstner/Thume, HdB-VertR, Bd. II, 9. A., Kap. IX Rzz. 196 f.; vgl. auch allgemein Heidel/Schall/Keßler, HGB, § 89 Rz. 17;

zu LS 27 vgl. Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn/Löwisch, HGB, 4.A., § 89 Rz. 56;

zu LS 28 vgl. MünchKommHGB/v. Hoyningen-Huene, 4.A., § 89 Rz. 67; Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 87 Rz. 40; Küstner/Thume, HdB-VertR, Bd. I, 5.A., Kap. V Rz. 171;

zu LS 29 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 87 Rz. 48; Küstner/Thume, HdB-VertR, 5.A., Bd. I, Kap. V Rzz. 171 f., 172; Koller/Kindler/Roth/Drüen, HGB, 9.A., § 87 Rz. 3; Heidel/Schall/Keßler, HGB, § 87 Rz. 27;

zu LS 30 vgl. MünchKommHGB/v. Hoyningen-Huene, 4.A., § 89 Rz. 68 und § 87 Rz. 64;


zu LS 31 vgl. Koller/Kindler/Roth/Drüen, HGB, 9.A., § 87 Rz. 3; Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 87 Rz. 48; Ulmer/Brandner/Hensen/Schmidt, AGB-Recht, 11.A., Teil 2, Handelsvertreterverträge sub 4);

zu LS 32 vgl. Röhricht/Graf von Westphalen/Thume, HGB, 3.A., § 92 Rz. 6; Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn/Löwisch, HGB, 4.A., § 92 Rz. 12; Koller/Kindler/Roth/Drüen, HGB, 9.A., § 92 Rz. 5;

zu LS 33 vgl. Röhricht/Graf von Westphalen/Thume, HGB, 3.A., § 92 Rz. 6; MünchKommHGB/v. Hoyningen-Huene, 4.A., § 92 Rz. 21;

zu LS 34 vgl. Röhricht/Graf von Westphalen/Thume, HGB, 3.A., § 92 Rz. 6; Küstner/Thume, HdB-VertR, 5.A., Bd. I, Kap. V Rz. 421; Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn/Löwisch, HGB, 4.A., § 92 Rz. 12;

zu LS 35 vgl. Krämer, VersR 10, 1647; Daum, VersR 11, 565, 566 zu § 1 Abs. 1 Nr. 8 AltZertG;

zu LS 36 - Abdingbarkeit des § 92 Abs. 4 HGB - vgl. OLG Frankfurt/Main, 08.01.2009 LS 3 m.w.N. - Atlanticlux 21 -; Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 92 Rz. 9; Koller/Kindler/Roth/Drüen, HGB, 9.A., § 92 Rz. 5; Heidel/Schall/Keßler, HGB, § 92 Rz. 7; Röhricht/Graf von Westphalen/Thume, HGB, 3.A., § 92 Rz. 6; einschränkend Staub/Emde, HGB, 5.A., § 92 Rz. 77; Heymann/Froitzheim, HGB, 3.A., § 92 Rz. 12; Anm. 2.1 zu OLG Jena, 28.04.2009; Anm. 12.1 zu OLG Frankfurt/Main, 09.02.1960; eingehend dazu auch Panzer, Provisions-, Ausgleichs- und Schadensersatzansprüche des Versicherungsvertreters bei Maklereinbruch 2001, S. 35 ff., 41, der überzeugend darlegt, dass §§ 92 Abs. 4, 87 a Abs. 1 Satz 3 HGB auch für den VV unabdingbar vorschreibt, dass die Provision spätestens mit Eingang der Prämie verdient ist, aus der sie sich nach dem VVV errechnet;

zu LS 37 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 92 Rz. 9; Röhricht/Graf von Westphalen/Thume, HGB, 3.A., § 92 Rz. 6; zur Zulässigkeit des Ausschlusses des Anspruch des VV auf Teilprovision - vgl. ArbG Stuttgart, 12.07.2018 LS 16 - OVB 30 -; zur Statthaftigkeit einer Begrenzung des Anspruchs auf Teilprovision vgl. OLG Frankfurt/Main, 06.02.1997 LS 4 ff.;

zu LS 38 vgl. Röhricht/Graf von Westphalen/Thume, HGB, 3.A., § 92 Rz. 6; vgl. auch Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 92 Rz. 9 und § 89 b Rz. 91; Ulmer/Brandner/Hensen/Schmidt, AGB-Recht, 11.A., Teil 2, Handelsvertreterverträge sub 4);

zu LS 39 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 92 Rz. 9 und § 89 b Rz. 91; Küstner/Thume, HdB-VertR, Bd. I, 5.A., Kap. V Rz. 172; Küstner/Thume, HdB-ADR, Bd. II, 8.A., Kap. VIII Rzz. 143 f; vgl. aber Küstner/Thume, HdB-VertR, Bd. II, 9.A., Kap. IX Rz. 197; MünchKommHGB/v. Hoyningen-Huene, 4.A., § 92 Rz. 35; Staub/Emde, HGB, 5.A., § 89 b Rz. 386; Krämer, VersR 10, 1647; vgl. auch Graf von Westphalen, Vertragsrecht und AGB-Klauselwerke, Handelsvertretervertrag, 10/2006, 34; zur Wirksamkeit von Provisionsverzichtskauseln allgemein vgl. bejahend OLG Frankfurt/Main, 18.02.1986 LS 3 m.w.N.; OLG Hamm, 21.03.2011 LS 31 - Continentale 7 -; verneinend Evers, Anm. 11.1 ff. zu OLG Köln, 17.08.2001 - Axa Colonia 2 -, zweifelnd auch OLG Oldenburg, 16.09.2010 LS 3, 8 m.w.N. - ABV 1 -; Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn/Löwisch, HGB, 4.A., § 92 Rz. 10 Individualvereinbarung erforderlich; offengelassen von OLG Hamm, 14.05.2018 LS 62 - LVM 7 -; bei Verstoß gegen § 87 a Abs. 3 HGB die Wirksamkeit versagend OLG Hamm, 14.05.2018 LS 63 m.w.N. - LVM 7 -;

zu LS 40 vgl. Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn/Löwisch, HGB, 4.A., § 92 Rz. 16;

zu LS 41 vgl. zu der Annahme in der Literatur, Heymann/Froitzheim, HGB, 3.A., § 92 Rz. 12; Graf von Westphalen, DB 03, 2319, 2320; Daum, VersR 11, 565 f.;

zu LS 43 vgl. aber LG Heilbronn, 18.11.2011 LS 5 - ABV 3 -; zur verbreiteten Übung der Vereinbarung von Provisionsverzichtsklauseln in Vertreterverträgen vgl. Staub/Emde, HGB, 5.A., § 89 b Rz. 385; Krämer, VersR 10, 1647; Graf von Westphalen, DB 03, 2319, 2323;

zu LS 44 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 89 b Rz. 26;

zu LS 45 vgl. Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 89 b Rz. 91;


zu LS 46 vgl. OLG Düsseldorf, 01.07.1994 LS 6 m.w.N.; Baumbach/Hopt, HGB, 40.A., § 89 b Rz. 91; Koller/Kindler/Roth/Drüen, HGB, 9.A., § 89 b Rz. 10; Staub/Emde, HGB, 5.A., § 89 b Rzz. 383 und 384; Graf von Westphalen, DB 03, 2319, 2323;

zu LS 47 vgl. OLG Düsseldorf, 01.07.1994 LS 6 m.w.N.; Graf von Westphalen, DB 03, 2319, 2323; Daum, VersR 11, 565, 568;

zu LS 50 vgl. Daum, VersR 11, 565, 566;

zu LS 62 vgl. aber OLG Oldenburg, 16.09.2010 LS 3 - ABV 1 -; OLG Hamm, 14.05.2018 LS 66, 67 - LVM 7 -